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Mitglied im "buss"

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V.

Patient spielt Federball

Sport- und Bewegungstherapie

Sport-, Bewegungs- und Körpertherapie, verstanden als Wiederaneignung und Wiederbefähigung des Körpers, findet zweimal wöchentlich für alle Patienten statt. Darüber hinaus gibt es Sport indikationsgeleitet einzeln oder in kleinen Gruppen unter den Aspekten Ausdauertraining, Herz-Kreislauf-Training und Wirbelsäulen-Gymnastik.

Patient auf Sportgerät

In der Sporttherapie werden die körperlichen, emotionalen, geistigen und sozialen Elemente zu einem ganzheitlichen Erleben zusammengeführt.

Dabei geht es um

  • die Wiederherstellung angemessener Beweglichkeit und Ausdauer.
  • die Ausbildung der allgemeinen Kondition.
Patient bei einer Uebung

Genügend Berücksichtigung findet auch das Spielbedürfnis. Der Einsatz von Sportspielen bietet sich als Instrument für soziales Lernen in der Gruppe an. Hierunter fällt die Hinführung zur Fähigkeit, sportliche Aktivitäten alleine und mit anderen gemeinsam zu planen und selbständig zu organisieren.

Im außerklinischen Alltag sind sportliche Aktivitäten abhängig von der jeweiligen Eigenaktivität. Sie sind ausschließlich als Freizeitverhalten zu leben. Wir möchten Kennenlernen ermöglichen, Interesse und Freude wecken und diese Aktivitäten möglichst früh in die Eigenverantwortung des Patienten geben.